Komödie von Molière

Cléante liebt seine Freundin Mariane, Elise liebt Valère, den Verwalter, doch der Vater Harpagon möchte seine Tocher Elise – möglichst  billig -  mit dem reichen Witwer Anselme und sich selbst mit Mariane verheiraten. Gefühle oder Liebe spielen leider keine Rolle, wenn es die Möglichkeit gibt die Mitgift zu sparen.

Alle leiden unter dem Geiz des Hausherren,  der – in ständiger Furcht bestohlen zu werden – auch eine größere Summe Gold im  Garten vergraben hat.
Um sich in die Gunst des Alten einzuschmeicheln, tritt Valère in die Dienste des Haushofmeisters ein und liebt weiterhin Elise. Der verschuldete Cléante wagt ebenso wenig seinem Vater die Liebe zu Mariane zu gestehen.

Mariane hingegen verabscheut Harpagon, muss sich dem Geizhals aber fügen. Die Situation ist vertrackt.
Als dann noch bei den knauserigen Hochzeitsvorbereitungen die Goldkassette gestohlen wird, verdächtigt Harpagon alle Welt und das Chaos nimmt seinen Lauf…

Molière war ein feiner Beobachter seiner Zeit. Er kritisierte stets auch die Gesellschaft, wenn er die Schwächen seiner Figuren dem Lachen des Publikums preisgab.
Inszenierung: Peter Nüesch

Kartenverkauf ab dem 27. Dezember 2016

Vorstellungen:
01. bis 07. Februar 2017
14. bis 19. Februar 2017
täglich um 20.00 Uhr

Peter Nüesch

Ensemble-Foto



 

Der Geizige

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